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Corona Panik: Trügerische Sicherheit durch Mundschutz

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Warum trügerische Sicherheit durch Mundschutz?

Die neue Mundschutzverordnung, die sich nun zwanghaft durch alle Bundesländer ziehen wird, ist aus mehrerlei Gründen zu hinterfragen. Überhaupt wundert es mich, warum soviele bereit sind, alles hinzunehmen und nicht zu hinterfragen. Die Zusammenhänge kann man nur erkennen, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt und Fragen stellt. Da wir alle betroffen sind, sollte man meinen, dass es auch uns alle angeht und interessiert.

In diesem Artikel sollen kurz die verschiedenen Aspekte, die Fragen aufwerfen, beleuchtet werden.

1. Der Schutz Aspekt

Im medizinischen Bereich ist durch verschiedenste Studien belegt, dass nicht alle Mundschutzmasken für alle Anwendungen sinvoll sind. Es gibt hier unterschiedliche Kriterien welche Art Mundschutz für welchen Zweck sinnvoll einzusetzen ist. Leider berichten die Massenmedien und auch die obligatorischen „Experten“ nicht über diese Tatsache.

Für einen groben Überblick reicht es zu wissen, dass die Masken in verschiedene Schutzkriterien eingeteilt sind. FFP ist die Abkürzung für „Filtering Facepiece“.

Diese erkennt man u.a. an den Bezeichnungen FFP1, FFP2 und FFP3 Masken. Je größer die Zahl hinten, desto höher die Schutzwirksamkeit der Maske.

Die Schutzstufen kurz erklärt:

Die FFP Masken schützen vor partikelförmigen Schadstoffen wie z.B. Staub, Rauch und Aerosole. Es gibt sie in den drei Schutzstufen FFP1, FFP2 und FFP3. Diese sind europa-weit normiert. Die Atemschutzmasken mit höherer Schutzstufe filtern effektiver und dürfen daher auch gegen gesundheitsschädlichere Schadstoffe und höhere Schadstoffkonzentrationen eingesetzt werden.

FFP1 = schützen gegen ungiftige Partikel auf Wasser- oder Ölbasis, aber nicht gegen krebs-erzeugende und radioaktive Stoffe, oder luftgetragene biologische Stoffe.

FFP2 = schützen gegen gesundheitsschädliche Partikel auf Wasser- und Ölbasis, nicht aber gegen krebs-erzeugende Stoffe, radioaktive Partikel, luftgetragene biologische Arbeitsstoffe und Enzyme.

FFP3 = schützen gegen gesundheitsschädliche und krebserzeugende Partikel auf Wasser- und Ölbasis sowie zusätzlich gegen radioaktive Partikel, sowie luftgetragene biologische Arbeitsstoffe und Enzyme.

Die FFP2 und FFP3 Masken bestehen üblicherweise vollständig aus Filtermaterial in mehreren Lagen und sind mit einem Ausatemventil ausgestattet.

Folglich:

Die einfachen Mundschutzmasken, die nun alle tragen sollen (egal ob medizinische OP-Masken oder Staubschutzmasken) schützen in keiner Form vor Viren. Auch Schals und lustige Tücher nicht.

Das Robert Koch Institut (RKI) empfiehlt zur Behandlung und Pflege von Patient*innen mit einer Infektion durch das Coronavirus SARS-CoV-2 FFP2 Masken sowie FFP3 Masken.

Warum werden dann nun alle Menschen verpflichtet, mit einfachen oder FFP1 Masken oder Schals und Tüchern einkaufen zu gehen und öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, wenn doch diese Art Mundschutz nichts bringt??

Selbst der Vorzeige Virologe der Regierung, Herr Chr. Drosten, bestätigt dies in folgendem Interview:

* VIDEO *

Zitat von der Lungenfachärzte Webseite:

Nach Angaben des RKI gibt es keine hinreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, tatsächlich verringert. Nach Angaben der WHO könne das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, auch ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Das könne dazu führen, dass zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden.

Dennoch versuchen viele Menschen sich gegen Krankheiten, die vor allen Dingen durch Tröpfchen übertragen werden – zum Beispiel bei lautem Sprechen, Rufen oder Husten innerhalb von zwei Metern Abstand – sich durch Tragen einer Atemschutzmaske zu schützen.

Frage:

Warum werden jetzt immer noch alle Menschen verpflichtet, mit einfachen Masken oder Schals und Tüchern einkaufen zu gehen und damit öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, wenn doch diese Art des Mundschutzes nichts bringt?

* VIDEO * Club der klaren Worte

 

2. Der medizinische Aspekt

Manche Mediziner, Infektologen und Virologen warnen davor, dass das Tragen von Mundschutz, vor allem über längere Zeit, eher schädlich als nützlich sein kann. Warum?

Wir wie alle wissen, atmen wir Menschen Sauerstoff o2 ein und Kohlendioxid Co2 wieder aus. Was passiert, wenn wir nun eine Mundschutzmaske tragen? Wir atmen weniger Sauerstoff ein, und mehr unseres eigenen zuvor ausgeatmeten Co2 wieder ein. Je effektiver der Mundschutz ist, desto schlechter wird aber mit der Zeit unsere Sauerstoffzufuhr. Einen kerngesunden Menschen wird das erst einmal nicht stören. Was aber ist mit all den Allergikern, Asthmatikern, Lungenerkrankten oder bronchial-sensiblen Menschen?

CO2 ist ein sehr flüchtiges Gas, welches durch eine solche Maske definitiv nicht aufgehalten wird. Steigt die CO2 Sättigung im Körper, steigt auch der Atemantrieb. Bei hohen CO2 Konzentrationen im Körper würden wir Atemnot bekommen und spätestens dann die Maske ablegen.

Schützt ein Mundschutz vor dem Coronavirus ?

Ende Januar erklärte Bernd Salzberger, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie: „Persönlicher Schutz ist im Augenblick vollkommen unsinnig“. Die chirurgischen Gesichtsmasken sind dem Experten zufolge nicht zum Schutz vor Ansteckungen gemacht.

Die Atemschutzmasken sollten dafür sorgen, dass möglicherweise infektiöse Tröpfchen aus dem Atemtrakt des Chirurgen nicht in das Operationsgebiet gelangen. Es mache daher Sinn, zum Beispiel als Grippekranker eine Maske zum Schutz anderer Menschen zu tragen. „Aber der Schutz vor einer Infektion von außen ist sehr, sehr schlecht damit“, so Salzberger.

3. Der Hygienische Aspekt

Hinzu kommt, dass eine vernünftige Atemschutzmaske mit Filter auch gereinigt und gepflegt werden muss. Ansonsten muss man eine Atemschutzmaske eher als „Keimschleuder“ bezeichnen, die mehr schadet als hilft. Daher sind die „einfachen“ Schutzmasken auch nur für den 1-Mal Gebrauch konzipiert.

Eine Anleitung zum Säubern sieht z.B. so aus:

„Reinigung:

Atemschutzmasken müssen sauber gehalten und nach jedem Gebrauch desinfiziert und einer Sichtprüfung unterzogen werden. Der Filter darf nicht ausgewaschen werden. Zerlegen Sie den Filter und waschen Sie die Bestandteile mit Seife und Wasser. Verwenden Sie keine Reinigungsmittel oder Lösemittel. Reinigen und prüfen Sie das Ausatemventil und desinfizieren Sie die gesamte Einheit mit einem milden Desinfektionsmittel für Haushaltszwecke. Setzen Sie den Filter erst dann wieder ein, wenn die Einheit vollständig getrocknet ist. Setzen Sie die Teile aber keiner direkten Sonneneinstrahlung aus.“

Frage :

Warum wird dies nicht in den Medien und von der Regierung kommuniziert und an die Menschen weitergegeben?

Fazit:

Wer durch das Tragen einer Atemschutzmaske die eigene Ansteckung verhindern will, der muss zu einer Partikel-filternden Halbmaske (FFP) mit professionellem Atemschutzfilter greifen.

Alles andere ist ein Corona-Panik-Accessoir, das vor allem dazu dient Angst zu erzeugen und dauerhaft aufrecht zu erhalten. Psychologisch gesehen, eine Katastrophe dies den Menschen nach all den Wochen jetzt anzutun. Medizinisch sinnvoll im Sinne des Eigenschutzes ist es auch nicht.

Bei der Sinnhaftigkeit eines Einsatzes von Atemschutzmasken muss somit vor allem die Frage „Eigen- oder Fremdschutz?“ im Mittelpunkt stehen.

Wer also selbst erkrankt ist und zum minimalsten Schutz der anderen eine Mundschutzmaske trägt – Bravo. Wer aber meint, sich selbst mit einem Mundschutz schützen zu können, ist einem großen Irrtum aufgesessen.

Die wichtigste Frage ist, wann fangen die Menschen an, sich zu wehren, richtige Fragen zu stellen und einfach mal „NEIN“ zu sagen?

* Video * Wie geht es die nächsten Wochen weiter – Carsten Jahn

 

Meine Omi sagte früher immer: „Wenn alle von der Klippe springen – springst Du dann auch?“ Nö, oder? (-;