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Nachhaltig wirksam

Biene gezeichnet

…Bienensterben in Leverkusen 30.03.2014 & 01.04.2014.

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Es ist schrecklich und es stimmt mich traurig.

 

Unter mysteriösen Umständen kamen 1Million in Worten eine Million, da ist eine 1 mit 6 Nullen ums Leben.

1.000.000. Bienen sind gestorben.

Als Willi Gassen am Montag gegen 13.30 Uhr nach seinen Bienenvölkern schaute, ging seine Ehefrau Hedwig noch von einem normalen Rundgang ihres Mannes aus – so lange, bis der Rheindorfer Imker plötzlich laut ausrief: „Komm schnell her, das musst du dir anschauen.“ Auch Hedwig Gassen konnte zunächst nicht glauben, was sie sah: „Vor den Stöcken unserer sieben Bienenvölker lagen überall tote Tiere“, berichtet sie. Dass die Tiere offensichtlich an einer Vergiftung zugrunde gegangen sind, liegt für Hedwig Gassen auf der Hand: „Das muss etwas Größeres sein, so viele Bienen verenden nicht einfach mal eben.“

Das Veterinäramt ermittele die Ursache und habe eine Probe der verendeten Bienen zum Julius-Kühn-Institut (Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen) nach Braunschweig eingeschickt.

„Da es aber dauert, bis feststeht, woran die Bienen verendet sind, ruft das Veterinäramt jetzt dazu auf, auf keinen Fall für Bienen gefährliche Stoffe zu spritzen“, betont die Stadt. Als Giftstoffe kämen viele Toxine in Frage, etwa in älteren Pflanzenschutzmitteln. „Von den Industriebetrieben ist kein entsprechender Störfall gemeldet worden“, heißt es. Deshalb recherchiere die Stadt bei Gartenbau- und Landwirtschaftsbetrieben. Da aber auch Privatleute Verursacher sein könnten, rufe man dazu auf, genau darauf zu achten, was an Spritzmitteln verwendet wird, und strengstens die Gebrauchsanweisung zu beachten.

Hermann Schratter, Sachverständiger für Bienengesundheit beim Imkerverein Leverkusen Bayer und Schlebusch, spricht von mindestens sechs betroffenen Imkern und Millionen getöteter Bienen.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/millionen-bienen-in-leverkusen-vergiftet-aid-1.4146845

Kommentar des Autors: „Dieses Unternehmen ist verantwortlich für unzählige Bienentote durch ihre Pestizide„.

 

Eine Million Bienen, so neue Schätzungen aus dem Veterinäramt, sind bei dem rätselhaften Bienensterben am Montag und Dienstag verendet. Die Bienenvölker standen alle entlang des Rheins in Rheindorf-Süd und Hitdorf. Laut Imkermeister Konrad Kappek sind bis bis zu zwei Drittel aller Flugbienen in den betroffenen Bienenvölkern durch Vergiftung ums Leben gekommen.

20 bis 30 Völker von sechs Imkern seien stark geschädigt. Die Vergiftung am Montag sei sehr akut und schnell verlaufen, sagt Molitor: Die Insekten seien so geschwächt zu den Stöcken zurückgekehrt, dass sie vor den Einfluglöchern in Scharen verendet seien. Das Gift könne kaum aus einem privaten Garten stammen, so Molitor, das sei schon etwas größeres. „Das Bienensterben ist schon beängstigend, weil wir noch gar nichts wissen“, sagt der Amtstierarzt. In Frage kommt etwa ein vergiftetes Rapsfeld. Blühender Raps hat eine geradezu magische Anziehung auf Bienen. Aber keiner der Landwirte, die Molitor, befragt hat, habe ein bienengiftiges Spritzmittel verwendet. Die Landwirte benötigen die Bienen für die Bestäubung ihrer Äcker. Dass irgendetwas Giftiges auf die Rheinwiesen aufgebracht wurde, schließt der Amtstierarzt ebenfalls aus.

Aufschluss können wahrscheinlich nur die toten Tiere selbst bringen. Ein Glas voller vergifteter Bienen habe man an ein Untersuchungsinstitut geschickt, so Molitor. Zuerst werde nach den üblichen verdächtigen Giften gesucht, dann erst nach exotischeren Substanzen. Davon hänge ab, wann ein Ergebnis komme.

Quelle: http://www.ksta.de/stadt-leverkusen/-tiersterben-in-leverkusen-eine-million-bienen-vergiftet,15189132,26732508.html#commentsRoot

 

Kommentar des Autors: „Ich fordere die Untersuchung eines unabhängigen Institutes. Und wenn die Schuldigen gefunden werden verlange ich Gerechtigkeit“

 

Falls ihr uns unterstützen wollt, schreibt die betreffenden Stellen an:

32@stadt.leverkusen.de
bund@bund.net
deutscherimkerbund@t-online.de

Falls jemand aus Leverkusen kommt: Wer im 3 km Radius um diese Bienenstöcke wohnt und sachdienliche Hinweise hat, sollte sich umgeghend mit Dr. Kurt Molitor vom Fachbereich 39 Veterinärmedizin der Stadt Leverkusen unter (0214) 406-3901 in Verbindung setzen!

 

Danke. Helft den armen, kleinen Bienen.

 

!!!PS: Überdenkt euer Kaufverhalten. Boykottiert die Unternehmen Bayer, Monsanto und Co. Wer eine Liste aller beteiligten Unternehmen möchte, kann uns gern kontaktieren!!!

 

 

 

 

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