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Die Impfung der Welt durch Bill Gates

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Bill Gates und die Impfung der Welt

In diesem Beitrag soll es um den Gesundheitsschutz und den sinnvollen Einsatz von Impfungen gehen. Ebenso um die Zusammenhänge der Finanzierung und den dahinter stehenden Personen und Institutionen.

„Jetzt werden die Impfstoffe eben so gemacht wie früher die Betriebssysteme von Herrn Gates. Betaversionen werden als fertig verkauft und dann schauen wir mal wie die Benutzer reagieren.“ Han Duo

Der größte Träger zur Finanzierung ist die Bill und Melinda Gates Stiftung (Foundation). Es sind hier die Verbindungen von Computertechnologie, Genetik und menschlichen Impfstoffen die Fragen aufwerfen. Die Stiftung geht weltweit her und bietet große Geldsummen für die Impfstoffentwicklung an, macht dabei zur Auflage, wofür und wie diese Gelder eingesetzt werden.

Die WHO

Die WHO unterstützt weltweit Staaten beim Auf- und Ausbau der Gesundheitsversorgung und arbeitet im Bereich der Gesundheitsvorsorge (Versorgung Lebensmitteln, Trinkwasser und Medikamente). Der weltweite Gesundheitswarndienst dokumentiert und informiert über ansteckende Krankheiten und Impfungen. Außerdem fördert die WHO die medizinische Forschung.

Dazu sollte man wissen, wer die WHO bezahlt: Die WHO (engl. World Health Organization, dt. Weltgesundheitsorganisation) ist eine Sonderorganisation der UNO, die Geldgeber sind u. a. die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung.

Bill Gates ist also der größte Privatinvestor der WHO Weltgesundheitsorganisation (siehe WHO Kapitalbericht Quelle unten ).

Kapitalreport WHO

Die Globale Allianz kümmert sich um Impfstoffe und Immunisierung (GAVI, Global Alliance for Vaccines and Immunization), welche zu 75 % (750 Mio. US-Dollar) von der Bill-and-Melinda-Gates-Foundation finanziert wird. Auch die JP Morgan Bank und Statoil gehören zu diesen Geldgebern.

Interessant für Deutschland: die Bill und Melinda Gates Stiftung unterstützt u.a. nicht nur die WHO, sondern auch das Rober-Koch-Institut RKI und die Charité Berlin, sowie das Team des Virologen Christian Drosten, und das Bundesministerium für Gesundheit. Bei Heiko Schrang stellt Olaf Kretschmann in einem Interview kompetent die Zusammenhänge u.a. auch grafisch dar:

Finazielle Verbindung der Bill & Melinda Gates Foundation

Gates Stiftung investiert in Mainzer Fa. Biontech

 

kla.tv (8 Min.)

Es gibt sehr viele Gerüchte über Bill Gates und seine Stiftung: Er wolle die Weltbevölkerung reduzieren (was er teilweise auch direkt ausspricht, siehe z.B. Interview bei Markus Lanz, meint aber das Bevölkerungswachstum) oder er handele so allein aus Profitgründen. Nun, das denken wir in dieser Form nicht, denn erstens hat Herr Gates genügend Geld, mehr als er jemals ausgeben kann und zweitens ist der Impfstoffsektor allein im Vergleich nicht sonderlich einnahmeträchtig.  Aber man sollte doch aufmerksam der Sache auf den Grund gehen, was Bill Gates dazu bewogen haben mag, mit Konzernen wie Monsanto, Novartis, oder auch BioNTech (Pfizer) zu kooperieren. Warum ein Sprung von einem Computerbetriebssystem zum RNA-Strang (Umwandlung genetische Erbinformation) und der evtl. genverändernden Impfung möglichst aller Menschen. So wie Bill Gates einst mit Windows die Welt eroberte, setzt er sich jetzt mit seiner Frau für eine „bessere Welt“ ein. Das mag man glauben oder nicht. An diesem Ansatz ist zunächst einmal nichts auszusetzen.

Bill Gates

Manch einer glaubt, die Welt habe nur auf ihn gewartet.

Doch auch Bill Gates muss erkennen, wenn Projekte größenwahnsinnige Züge annehmen. Oder wenn er mit seinen Ideen und Versuchen Menschenleben gefährdet.  Bei Computern handelt es sich um Maschinen, bei seinen neuen Projekten um Menschen. Und da kann man ihm in der Tat den Vorwurf machen, dass das, was er sich vorgenommen hat, aus dem Ruder läuft. Er ist bekanntlich kein Arzt, kein Mediziner, kein Virologe. Er muss sich ausschließlich auf seine bezahlten Berater und Wissenschaftler verlassen. Eine verkürzte Testzeit bis zum Jahresübergang, um möglichst schnell als Erster an einen Impfstoff zu gelangen, ist aber verantwortungslos. Eine normale Testphase läuft mindestens 5 Jahre, solange bis man einen Impfstoff halbwegs „sicher“ an Menschen anwenden kann. Nicht selten sogar wesentlich länger.

Die Bill & Melinda Gates Foundation forderte am 15. April nun eine weltweite Zusammenarbeit zur Vorbereitung von COVID-19 Impfstoffen für 7 Milliarden Menschen und bot 150 Millionen US-Dollar für die Entwicklung von Therapeutika und Behandlungen für das Virus an.

Jeder weiß, wenn man schnell-schnell – unter Stress und Druck arbeitet, ist man extrem fehleranfällig und man übersieht wichtige Dinge. Wenn sich nun die von der Stiftung über-motivierten und finanziell extrem gepushten Labore, Institute und Virologen in Konkurrenz zu einander ein Stelldichein geben, um möglichst in kürzester Zeit einen fertigen Impfstoff auf den Markt zu bringen – was kann Gutes dabei herauskommen?

RNA-Impfstoffe als globale Bedrohung (Biologe Clemens Arvay)

CG Arvay (13 Min.)

Auf worldtimes-online schreibt J. McCormick:

„Immerhin gibt der Milliardär Bill Gates von seinem gigantischen Vermögen etwas zurück, sollte man meinen. Dem widerspricht David Mc Coy (Center for Primary Care and Public Health der Queen Mary Universität) eindringlich. „Er gibt kein Geld zurück. Es bleibt unter seiner Kontrolle, wie er es einsetzt. Ich möchte den Blick aufs große Ganze lenken, dessen Teil die Bill & Melinda Gates Foundation ist: den Zusammenhang zwischen dem immensen Reichtum und der Verarmung. Dass exzessives und konzentriertes Vermögen das Ergebnis einer fairen und effizienten wirtschaftlichen Entwicklung ist und den Armen durch den sogenannten Trickle-Down-Effekt hilft – es also von oben nach unten durchsickert -, das ist ein Mythos, den auch die Gates Foundation verbreitet. Charity ist oft ein Akt der Großzügigkeit. Aber sie kann auch das Macht- und Abhängigkeitsverhältnis zwischen Reichen und Armen verstärken oder dazu benutzt werden, ungerechte, undemokratische oder repressive Strukturen zu erhalten.“

Impfungen & Bevölkerungswachstum reduzieren

Torsten Schulte – Silberjunge (9 Min.)

„Wir brauchen eine globale Institution, die alles koordiniert, die über ausreichende Befugnisse und Finanzmittel verfügt. Wir brauchen eine Pandemie Simulation.“

Anklage in Indien

Bill Gates vergibt 2,3 Mio an den Spiegel

Einfluss auf deutsche Medien

In Indien kam es zu einem Klageverfahren. Hier ging es um die Bill & Melinda Gates Foundation, und um 2 von ihr unterstützten Organisationen der PATH (Program for Appropriate Technology in Health) und der GAVI (Global Alliance for Vaccines and Immunization) sowie die WHO Weltgesundheitsorganisation.

Es wurde unter dem Verdacht ermittelt, ob die Beklagten Versuche an zehntausenden indischen Kindern ohne entsprechende Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen sowie ohne Einwilligung der Erziehungsberechtigten durchgeführt haben. Langzeituntersuchungen zur Impfstoffsicherheit existierten angeblich nicht. 2009 wurden in verschiedenen Schulen Mädchen im Alter zwischen 9 und 15 Jahren  im Khammam-Bezirk in Telangana gegen Gebärmutterhalskrebs mit dem Impfstoff Gardasil mit drei Dosen geimpft. Nach kurzer Zeit wurden zahlreiche Mädchen mit erheblichen Nebenwirkungen krank, fünf davon verstarben. In Vadodara, Gujarat wurden 14.000 Mädchen geimpft, hier mit dem Impfstoff Cervarix von Glaxo-Smith-Kline, wovon zwei verstarben. Es wurde ein Ausschuss einberufen, der 2014 eine Studie vorlegte, die Unregelmäßigkeiten aufdeckte. Es wurde hierbei festgestellt, dass den zuständigen Behörden in einem Großteil der Fälle keine ordnungsgemäßen Einverständniserklärungen für eine Impfung vorlagen. Ein großer Teil der Mädchen stamme aus indigenen Gruppen, die eine eigene Sprache sprächen. Es fand keine Aufklärung in ihrer Sprache noch auf ihrem Bildungsniveau statt. In anderen Fällen gaben Schuldirektoren im Namen der Schülerinnen ihre Einwilligung in die Behandlungen. In dem Verfahren ging es um die Verletzung der staatlichen Schutzpflichten. (Jeremy McCormick, worldtimes online magazin)

 

Man könnte einen Ablauf-Plan vermuten.

Die Plandemie

Die WHO soll sich um die Gesundheit der Menschen kümmern und sie vor Krankheit schützen, doch schaut man sich die Konzerne und die Geldgeber an, die zu der Allianz der WHO gehören, dann ist dieses zu bezweifeln.

 

AUFGEDECKT! DIESE Nebenwirkung von Corona-Impfungen ist verstörend

Biochemiker Patrick Strobach – sinnvoll erklärt, warum die geplante Impfung so gefährlich ist. Roh vegan am Limit (16 Min.)

 

Es geht nicht darum, generell gegen Impfungen zu sein. Aber ein Impfstoff, egal welcher Art, muss ausführlich und wiederholt über einen langen Zeitraum erforscht, getestet und nochmals getestet sein, bevor man ihn an  gutgläubige und hilfsbedürftige  Menschen verabreicht. Wenn jemand an der Weltgesundheit und im Rahmen einer Pandemie an einem Wirkstoff, der “ 7 Millionen Menschen“ impfen soll arbeitet, trägt er eine enorme Sorgfaltspflicht und Verantwortung. Welche Nebenwirkungen können auftreten?  Ein „neuer“ RNA-Impfstoff (Erbinformation) ist kein Spielzeug, mit dem Computermilliardäre mit ihren finanzierten Organisationen weltweit Menschen als Versuchskaninchen benutzen können, um ihre Weltrettungsambitionen auszuleben.

Vorher bedarf es jahrelanger, gründlicher Untersuchungen und klinischer Studien durch unabhängige und nicht mono-unternehmerische finanzierte Institute.

Und wer entscheidet das?

Zur Erinnerung:

Herr Spahn ist Bankkaufmann.

Herr Gates ist Softwareentwickler.

Frau Merkel ist Physikerin.

Herr Wieler vom RKI (Robert-Koch-Institut) ist Tierarzt.

Jeder verantwortungsvolle Mensch hat das Recht und die Pflicht, sich und seine Familie zu schützen und vor einer Impf-Pflicht, diese expliziten Studien zu verlangen.

 

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….

Quellen und weitere Informationen

1) kla.tv – Bill Gates globalistisch-diktatorische Impf-Agenda

2) Donnersender – Bill Gates mit 20 seiner verräterischsten Aussagen 3 Minuten

3) Patrick Strobach – Biochemiker

4) Biologe Clemens Arvay warnt vor RNA-Impfstoffen

5) Heiko Schrang – Covid 19 Das brisanteste Video

6) The next Epedemic Dr. N. Lurie (engl.)

7) Netzfrauen – Indien verbannt Bill und Melinda Gates Stiftung

8) Stellungnahme Impfen als Pflicht des deutschen Ethikrates PDF

9) Kapitalbericht Archiv der WHO mtr_18-19_final.pdf

10) Gerhard Wisnewski – Bill-Melinda-Gates-Foundation-finanzieren-Themenportal-auf-Spiegel-Onine

11) Die lange Freundschaft zwischen China und der WHO und Bill Gates

12) Das Wohltätigkeitsmonopol der Gates-Foundation

 

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Ein Kommentar

  1. ERKLÄRUNG DER KENIA-KONFERENZ VON KATHOLISCHEN BISCHÖFEN ÜBER DIE MASSEN-TETANUS-IMPFUNGSKAMPAGNE, DIE IM MÄRZ UND OKTOBER 2014 IN KENIA DURCHGEFÜHRT WURDE
    Nachrichten / Pressemitteilungen – 14. Januar 2015

    254_KCCB
    Vor der Massenimpfkampagne gegen Tetanus im März und Oktober 2014 äußerte die katholische Kirche Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des verwendeten Impfstoffs. Dies wurde durch die Ereignisse in Mexiko, Nicaragua und den Philippinen mitgeteilt, wo die WHO / UNICEF ähnliche Kampagnen mit mit Beta-HCG imprägniertem Tetanustoxoid durchgeführt hatte, das die Produktion von Antikörpern gegen das natürliche HCG verursacht und zu dauerhafter Unfruchtbarkeit führt.
    Die Massenimpfkampagnen gegen Tetanus in Kenia im März und Oktober 2014 wurden ebenfalls von der WHO und UNICEF gesponsert.

    Die katholische Kirche forderte das Gesundheitsministerium auf, die Impfstoffe vor ihrer Verwendung zu testen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.
    Diese Anträge wurden vom Gesundheitsministerium abgelehnt.
    Anschließend beprobte die katholische Kirche unabhängig voneinander neun Impfstoffflaschen aus den beiden Kampagnen mit Schwierigkeiten.
    Sechs dieser Fläschchen wurden in fünf verschiedenen Labors hier in Kenia getestet. Ein Drittel der Fläschchen (3/9) war mit Beta-HCG versetzt.
    Das Ministerium lehnte diese Ergebnisse unter Berufung auf eine schlechte Methodik ab.
    Der parlamentarische Gesundheitsausschuss berief die oberste Führung des Gesundheitsministeriums ein, die erklärte, sie habe die während der Massenimpfkampagne verwendeten Impfstoffe getestet und für sicher befunden.

    Dieser parlamentarische Ausschuss rief auch die katholische Kirche an, die ihnen berichtete, dass von den neun untersuchten Impfstoffflaschen drei mit Beta-HCG versetzt waren.
    Angesichts dieser widersprüchlichen Berichte, die angeblich aus denselben Laboratorien stammten, forderte der Parlamentarische Gesundheitsausschuss die Bildung eines gemeinsamen Expertenausschusses des Gesundheitsministeriums und der katholischen Kirche.
    Die Arbeit des gemeinsamen Komitees bestand darin, die Fläschchen zu testen, die die katholische Kirche und das Gesundheitsministerium zuvor beprobt und getestet hatten. Die Tests sollten in einem gemeinsam ausgewählten Labor durchgeführt und die Ergebnisse den Kenianern mitgeteilt werden.

    Als das gemeinsame MoH / KCCB-Komitee zusammentrat, brachte die katholische Kirche die neun Fläschchen in Gewahrsam; sieben von ihnen wurden während vorheriger Tests geöffnet und zwei ungeöffnet.
    Zum Schock des Gemischten Ausschusses hatte das Gesundheitsministerium keine Probenproben, von denen es behauptet hatte, sie hätten sie getestet. Sie hatten auch keine Laborergebnisse aus solchen vorherigen Tests. Es ist daher kein Wunder, dass alle Fläschchen geschlossen waren.
    Die neun Fläschchen der katholischen Kirche wurden vom gemeinsamen KCCB / MOH-Expertenkomitee mit der modernsten und fortschrittlichsten Methode namens Hochleistungsflüssigchromatographie (HPLC) getestet.
    Drei der neun getesteten Fläschchen waren mit Beta-HCG versetzt.
    Zehn vom Gesundheitsministerium aus seinen Impfstoffläden vorgelegte Fläschchen wurden ebenfalls getestet und als frei von Beta-HCG befunden. Diese Ergebnisse wurden am 4. Januar 2015 vom Prüflabor vervollständigt.

    Am 5. und 6. Januar 2015 rief das Prüflabor das gemeinsame KCCB / MOH-Expertenkomitee beharrlich an, um die Ergebnisse vorzustellen, aber das Gesundheitsministerium zeigte großen Widerstand gegen den Erhalt dieser Ergebnisse.
    Erst am 8. Januar 2015, nachdem der KCCB-Vorsitzende mit einem Rückzug aus dem gemeinsamen Ausschuss gedroht hatte, beantragte das Gesundheitsministerium einen zusätzlichen Tag. Am selben Tag übermittelte das Gesundheitsministerium dem Labor 40 Durchstechflaschen aus ihren Impfstofflagern zum Testen, ohne das gemeinsame KCCB / MOH-Komitee zu konsultieren oder die Genehmigung einzuholen. Die Ergebnisse dieser 40 Fläschchen wurden auf die zuvor abgeschlossenen Ergebnisse von 19 Fläschchen des gemeinsamen Ausschusses geladen.
    Dies zielte darauf ab, eine Verdünnung und Verzerrung der 3 von 9 positiven Fläschchen zu erzeugen.

    Angesichts dieser Tatsachen möchten wir, die katholischen Bischöfe von Kenia, wiederholen, dass die Impfstoffe, die für die Massenimpfkampagnen gegen Tetanus im März und Oktober 2014 verwendet wurden, einige mit Beta-HCG geschnürte Fläschchen enthielten.

    Es ist erwähnenswert, dass nur die katholische Kirche während der tatsächlichen Tetanus-Impfkampagnen im März und Oktober 2014 Proben gesammelt hatte.

    Wir bestehen darauf, dass in Kenia keine weiteren Massenimpfkampagnen gegen Tetanus durchgeführt werden sollten, bevor die Impfstoffe angemessen getestet und als sicher erwiesen wurden.

    Unterzeichnet von:

    Seine Eminenz, John Cardinal Njue

    Vorsitzender der Kenia-Konferenz der katholischen Bischöfe

    Rt. Rev. Philip Anyolo Stellvertretender Vorsitzender (KCCB) Homa Bay
    Die meisten Rev. Zacchaeus Okoth Kisumu
    Die meisten Rev. Peter Kairo Nyeri
    Rt. Rev. Philip Sulumeti Kakamega
    Rt. Rev. Paul Darmanin Garissa
    Rt. Rev. Cornelius K. Arap Korir Eldoret
    Rt. Rev. Joseph Mairura Okemwa Kisii
    Rt. Rev. Alfred Rotich Militärisches Ordinariat
    Rt. Rev. Maurice Crowley Kitale
    Rt. Rev. Norman Wambua King’oo Bungoma
    Rt. Rev. Peter Kihara, IMC Marsabit
    Rt. Rev. David Kamau Ng’ang’a Weihbischof. Nairobi
    Rt. Rev. Anthony Ireri Mukobo, IMC: Isiolo-Vikariat
    Rt. Rev. Virgilio Pante Maralal
    Rt. Rev. Salesius Mugambi Meru
    Rt. Rev. Emmanuel Okombo Kericho
    Rt. Rev. Martin Kivuva Musonde

    Gewählter Erzbischof Machakos

    Mombasa
    Rt. Rev. Anthony Muheria Kitui
    Rt. Rev. James Maria Wainaina Muranga
    Rt. Rev. Paul Kariuki Njiru Embu
    Rt. Rev. Maurice Muhatia Makumba Nakuru
    Rt. Rev. Dominic Kimengich Lodwar
    Rt. Rev. Emmanuel Barbara Apostolischer Administrator MalindiMombasa
    Rt. Rev. Joseph Mbatia Nyahururu
    Rt. Rev. John Oballa Owaa Ngong
    Rt. Rev. Joseph Allesandro Co-Adjutor Garrisa
    Rt. Rev. Joseph Obanyi Sagwe Bischof Elect Kakamega

    Quelle (engl.): http://www.kccb.or.ke/home/news-2/pressstatement-tetanus/

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